Wenn draußen der Wind über die Küste zieht, gehört ein Stück Apfelkuchen einfach dazu.
Kein großes Spektakel, sondern ein vertrauter Duft, eine Tasse Tee und ein Moment zum Innehalten.
Genau so schmeckt Nordseegefühl.
Zutaten
• 250 g Mehl
• 150 g Zucker
• 1 Päckchen Vanillezucker
• 125 g Butter (weich)
• 2 Eier
• 1 Päckchen Backpulver
• 3–4 Äpfel (säuerlich, z. B. Boskoop)
• 1 Prise Salz
• etwas Zitronensaft
• nach Wunsch: Zimt oder Mandelblättchen
Zubereitung
Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und fette ein Backblech oder eine Springform leicht ein.
Rühre Butter, Zucker und Vanillezucker cremig. Gib die Eier einzeln dazu und rühre sie unter. Mische Mehl, Backpulver und Salz und hebe die trockenen Zutaten kurz unter den Teig.
Verteile den Teig gleichmäßig in der Form. Schäle die Äpfel, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in Spalten. Beträufle sie mit etwas Zitronensaft und lege sie dicht an dicht auf den Teig. Nach Wunsch mit etwas Zimt oder Mandelblättchen bestreuen.
Backe den Apfelkuchen im vorgeheizten Ofen etwa 35–40 Minuten, bis er goldgelb ist. Lasse ihn kurz abkühlen und serviere ihn lauwarm.
Servieren
Am besten schmeckt der Apfelkuchen frisch gebacken oder leicht lauwarm, begleitet von einer Tasse schwarzem Tee. Ohne Eile, ohne Ablenkung – genau richtig für einen ruhigen Nachmittag.
Dieser Apfelkuchen ist kein Rezept für besondere Anlässe. Er gehört zu den stillen Momenten des Alltags. Wenn draußen der Wind weht und drinnen Zeit bleibt. Genau das ist Nordseegefühl.

